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Geschichte Österreichs in Daten (eBook, ePUB)
4,99 € *
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Dieser Band "Geschichte Österreichs in Daten" von 1806 bis zur Gegenwart beginnt mit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und dem anschließenden Beginn des österreichischen Kaisertums. Die wechselvolle Geschichte Österreichs in diesen zwei Jahrhunderten wird in Daten, Fakten und Zahlen dargestellt, von der Donaumonarchie über die Erste Republik, die Besetzung durch Nazideutschland, das Wiedererstehen der Zweiten Republik mitten im Kalten Krieg mit dem Staatsvertrag 1955, bis zum EU Beitritt des Landes 1995 und die Integration Österreichs in das Zentrum Europas, mit seiner Brückenfunktion in Mitteleuropa. Der zweite Band (erscheint im Frühjahr 2009) beschäftigt sich mit der Urgeschichte Österreichs bis 1806. Von der Gründung des Österreichischen Kaiserreichs, über den Vielvölkerstaat der Doppelmonarchie, der Ersten Republik bis zum EU-Beitritt der Alpenrepublik.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Jedermanns Land
23,00 € *
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Die Alpenrepublik ist das Land der Jedermänner - und -frauen, und das nicht erst seit der Urauff ührung von Hofmannsthals Festspiel-Klassiker 1920. Für manche ist der Jedermann ein elastischer Diplomat, für andere ein gesinnungsloser Lump.Jedenfalls sitzt ihm stets der Schalk im Nacken. Er hat gut lachen, denn in den hundert Jahren seit der Gründung der Republik hat er's zu etwas gebracht. Wie hat Österreich diese unglaubliche Verwandlung vom ärmsten Land Europaszu einem der reichsten der Welt geschafft? "Jedermanns Land" spannt einen historischen Bogen vom "Kaiserschnitt" 1918über das "Lager-Feuer" der 30er-Jahre, den "An- und Abschluss" in der Nazizeit, den Aufbau nach 1945 samt Identitätskrisen, Betonkoalitionen und Reformen unter "K. u. K" (Klaus und Kreisky), böse Buben wie Haider bis hin zu Österreich als Auffang- und Durchgangsland für Flüchtlinge aller Art. Martin Haidinger holt die vielen Gesichter des Jedermann vor den Spiegel der Geschichte - so gnadenlos wie pointenreich.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Die Ursachen des Niedergangs sozialpartnerschaf...
5,40 CHF *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Die Politischen Systeme Westeuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Dass die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Österreich viel verbindet - im Guten wie im Schlechten - bedarf keiner näheren Erläuterung: Die Sprache wird jedem sofort einfallen, ein ähnlicher kultureller Hintergrund, gemeinsam erlebte und durchlittene Geschichte... Seit dem 4. Februar 2000 haben Deutsche und Österreicher nun noch eine kleine Gemeinsamkeit mehr, nämlich die Nutzung des Wortes 'Wende'1, als Bezeichnung für eine einschneidende politische Änderung in beiden Staaten. An diesem Tag ging die Österreichische Volkspartei (ÖVP) mit der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) eine Regierungskoalition auf Bundesebene ein. Nicht dass dieses Ereignis mit jener politischen Wende in der ehemaligen DDR und der sich daran anschliessenden Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten vergleichbar wäre, bei allem Respekt vor der Alpenrepublik. Erst recht wenn man bedenkt, dass die FPÖ ja schon im Jahre 1983 mit den österreichischen Sozialdemokraten koalierte. Der Begriff Wende ist in Österreich auch nicht alleine deshalb gewählt worden, weil mit Jörg Haider ein Politiker mit polarisierenden politischen Ansichten die Parteilinie der FPÖ bestimmt und damit nun auch über Einfluss auf die Bundesregierung verfügt. Die Nutzung des Wende-Begriffes zielte vor allem auf ein Phänomen ab, welchem die neue Regierung namentlich den Kampf ansagte: Dem korporatistischen Arrangement der Sozialpartnerschaft, als eine österreichische Form der Interessenvermittlung und Interessenpolitik, welche die Wirtschafts- und Sozialpolitik seit den 60er Jahren mitbestimmte und mitgestaltete. Ob die Nutzung des Wortes Wende zur Charakterisierung der Vorgänge in Österreich jedoch geeignet ist, scheint eher zweifelhaft. Denn auch wenn es mit der ÖVP/FPÖ-Koalition zweifellos zu einer Intensivierung des Rückgangs der Sozialpartnerschaft, als Element der jahrzehntelang stabilen Konkordanzdemokratie in der Österreich gekommen ist, so assoziiert doch der Wende-Begriff, dass die von ihm beschriebene Änderung nicht nur intensiv, sondern auch relativ zeitnah erfolgt. Dass aber gerade letzteres nicht der Fall ist, dass vielmehr die einschneidenden Veränderungen des sozialpartnerschaftlichen Gefüges sich über einen Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten entwickelten und die ÖVP/FPÖ-Regierung daran nur anknüpfen brauchte, soll der Gegenstand dieser Arbeit sein. Dabei ist die Frage zu beantworten, worin letztendlich die Gründe für den sozialpartnerschaftlichen Niedergang zu suchen sind...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Geschichte Österreichs in Daten
6,00 CHF *
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Dieser Band 'Geschichte Österreichs in Daten' von 1806 bis zur Gegenwart beginnt mit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und dem anschliessenden Beginn des österreichischen Kaisertums. Die wechselvolle Geschichte Österreichs in diesen zwei Jahrhunderten wird in Daten, Fakten und Zahlen dargestellt, von der Donaumonarchie über die Erste Republik, die Besetzung durch Nazideutschland, das Wiedererstehen der Zweiten Republik mitten im Kalten Krieg mit dem Staatsvertrag 1955, bis zum EU Beitritt des Landes 1995 und die Integration Österreichs in das Zentrum Europas, mit seiner Brückenfunktion in Mitteleuropa. Der zweite Band (erscheint im Frühjahr 2009) beschäftigt sich mit der Urgeschichte Österreichs bis 1806. Von der Gründung des Österreichischen Kaiserreichs, über den Vielvölkerstaat der Doppelmonarchie, der Ersten Republik bis zum EU-Beitritt der Alpenrepublik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Österreich - Vom Kaiserreich zur Republik
8,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg ist beendet. In Wien feiern sowjetische Truppen den Sieg. Österreich liegt in Trümmern. Hunderttausende österreichischer Soldaten sind gefallen oder als Kriegsgefangene inhaftiert. Der Zusammenbruch ist das Ergebnis einer Entwicklung, die sich über mehr als drei Jahrzehnte erstreckte und zu den bewegtesten Jahren in der Geschichte der Alpenrepublik zählt. Sie begann am 28. Juni 1914 mit dem Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger und endete erst am 15. Mai 1955, als Österreich mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages seine volle Souveränität zurück erlangte. Mit seltenen, teils noch nie gezeigten Filmaufnahmen wird die Epoche zwischen Monarchie, Republik, Drittem Reich und Wiederherstellung der Republik noch einmal lebendig. Als Bonus sind 8 zusätzliche Filme mit privaten Aufnahmen aus den Jahren 1928 bis 1942 enthalten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Österreich - Vom Kaiserreich zur Republik
8,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg ist beendet. In Wien feiern sowjetische Truppen den Sieg. Österreich liegt in Trümmern. Hunderttausende österreichischer Soldaten sind gefallen oder als Kriegsgefangene inhaftiert. Der Zusammenbruch ist das Ergebnis einer Entwicklung, die sich über mehr als drei Jahrzehnte erstreckte und zu den bewegtesten Jahren in der Geschichte der Alpenrepublik zählt. Sie begann am 28. Juni 1914 mit dem Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger und endete erst am 15. Mai 1955, als Österreich mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages seine volle Souveränität zurück erlangte. Mit seltenen, teils noch nie gezeigten Filmaufnahmen wird die Epoche zwischen Monarchie, Republik, Drittem Reich und Wiederherstellung der Republik noch einmal lebendig. Als Bonus sind 8 zusätzliche Filme mit privaten Aufnahmen aus den Jahren 1928 bis 1942 enthalten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Österreich - Vom Kaiserreich zur Republik
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg ist beendet. In Wien feiern sowjetische Truppen den Sieg. Österreich liegt in Trümmern. Hunderttausende österreichischer Soldaten sind gefallen oder als Kriegsgefangene inhaftiert. Der Zusammenbruch ist das Ergebnis einer Entwicklung, die sich über mehr als drei Jahrzehnte erstreckte und zu den bewegtesten Jahren in der Geschichte der Alpenrepublik zählt. Sie begann am 28. Juni 1914 mit dem Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger und endete erst am 15. Mai 1955, als Österreich mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages seine volle Souveränität zurück erlangte. Mit seltenen, teils noch nie gezeigten Filmaufnahmen wird die Epoche zwischen Monarchie, Republik, Drittem Reich und Wiederherstellung der Republik noch einmal lebendig. Als Bonus sind 8 zusätzliche Filme mit privaten Aufnahmen aus den Jahren 1928 bis 1942 enthalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Die Ursachen des Niedergangs sozialpartnerschaf...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Die Politischen Systeme Westeuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Dass die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Österreich viel verbindet - im Guten wie im Schlechten - bedarf keiner näheren Erläuterung: Die Sprache wird jedem sofort einfallen, ein ähnlicher kultureller Hintergrund, gemeinsam erlebte und durchlittene Geschichte... Seit dem 4. Februar 2000 haben Deutsche und Österreicher nun noch eine kleine Gemeinsamkeit mehr, nämlich die Nutzung des Wortes 'Wende'1, als Bezeichnung für eine einschneidende politische Änderung in beiden Staaten. An diesem Tag ging die Österreichische Volkspartei (ÖVP) mit der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) eine Regierungskoalition auf Bundesebene ein. Nicht dass dieses Ereignis mit jener politischen Wende in der ehemaligen DDR und der sich daran anschließenden Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten vergleichbar wäre, bei allem Respekt vor der Alpenrepublik. Erst recht wenn man bedenkt, dass die FPÖ ja schon im Jahre 1983 mit den österreichischen Sozialdemokraten koalierte. Der Begriff Wende ist in Österreich auch nicht alleine deshalb gewählt worden, weil mit Jörg Haider ein Politiker mit polarisierenden politischen Ansichten die Parteilinie der FPÖ bestimmt und damit nun auch über Einfluss auf die Bundesregierung verfügt. Die Nutzung des Wende-Begriffes zielte vor allem auf ein Phänomen ab, welchem die neue Regierung namentlich den Kampf ansagte: Dem korporatistischen Arrangement der Sozialpartnerschaft, als eine österreichische Form der Interessenvermittlung und Interessenpolitik, welche die Wirtschafts- und Sozialpolitik seit den 60er Jahren mitbestimmte und mitgestaltete. Ob die Nutzung des Wortes Wende zur Charakterisierung der Vorgänge in Österreich jedoch geeignet ist, scheint eher zweifelhaft. Denn auch wenn es mit der ÖVP/FPÖ-Koalition zweifellos zu einer Intensivierung des Rückgangs der Sozialpartnerschaft, als Element der jahrzehntelang stabilen Konkordanzdemokratie in der Österreich gekommen ist, so assoziiert doch der Wende-Begriff, dass die von ihm beschriebene Änderung nicht nur intensiv, sondern auch relativ zeitnah erfolgt. Dass aber gerade letzteres nicht der Fall ist, dass vielmehr die einschneidenden Veränderungen des sozialpartnerschaftlichen Gefüges sich über einen Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten entwickelten und die ÖVP/FPÖ-Regierung daran nur anknüpfen brauchte, soll der Gegenstand dieser Arbeit sein. Dabei ist die Frage zu beantworten, worin letztendlich die Gründe für den sozialpartnerschaftlichen Niedergang zu suchen sind...

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Dieser Band 'Geschichte Österreichs in Daten' von 1806 bis zur Gegenwart beginnt mit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und dem anschließenden Beginn des österreichischen Kaisertums. Die wechselvolle Geschichte Österreichs in diesen zwei Jahrhunderten wird in Daten, Fakten und Zahlen dargestellt, von der Donaumonarchie über die Erste Republik, die Besetzung durch Nazideutschland, das Wiedererstehen der Zweiten Republik mitten im Kalten Krieg mit dem Staatsvertrag 1955, bis zum EU Beitritt des Landes 1995 und die Integration Österreichs in das Zentrum Europas, mit seiner Brückenfunktion in Mitteleuropa. Der zweite Band (erscheint im Frühjahr 2009) beschäftigt sich mit der Urgeschichte Österreichs bis 1806. Von der Gründung des Österreichischen Kaiserreichs, über den Vielvölkerstaat der Doppelmonarchie, der Ersten Republik bis zum EU-Beitritt der Alpenrepublik.

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