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Zu Fuss von Genf nach Nizza 1
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Vom Genfersee zum Mittelmeer 1: Genf-BriançonMit dem Rucksack vom Genfersee ans Mittelmeer wandern ist eine verlockende Herausforderung: immer südwärts, der Sonne entgegen ... bis es nicht mehr weiter geht, weil da nur noch Meer ist.Im ersten Band führt die Weitwanderung Genf-Nizza vom hektischen Genf durch ein ländliches und ziemlich gebirgiges Savoyen in die ehemalige Alpenrepublik Briançon. Unterwegs wechseln weite, offene Landschaften mit dunklen Wäldern, aussichtsreiche Kreten mit engen Schluchten, grüne Täler mit felsigem Gebirge, historische Städte mit abgelegenen Alpen und touristischer Kitsch mit kulturellen Raritäten. Doch eines bleibt sich immer gleich: Es gibt (fast) überall etwas Gutes zu essen und zu trinken.Die Strecke Genf-Briançon ist in fünf drei- bis sechstägige Abschnitte eingeteilt, deren Ausgangspunkte mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können. Jede Tagesetappe weist mindestens eine Unterkunftsmöglichkeit auf. Oft ist es eine einfache Berghütte, manchmal auch ein schönes Stadthotel.Daneben erzählt der Führer viel Hintergründiges zur Geografie, Geschichte und Kultur Savoyens.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Savoyen und Dauphiné
18,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vom Genfersee zum Mittelmeer 1: Genf-BriançonMit dem Rucksack vom Genfersee ans Mittelmeer wandern ist eine verlockende Herausforderung: immer südwärts, der Sonne entgegen ... bis es nicht mehr weiter geht, weil da nur noch Meer ist.Im ersten Band führt die Weitwanderung Genf-Nizza vom hektischen Genf durch ein ländliches und ziemlich gebirgiges Savoyen in die ehemalige Alpenrepublik Briançon. Unterwegs wechseln weite, offene Landschaften mit dunklen Wäldern, aussichtsreiche Kreten mit engen Schluchten, grüne Täler mit felsigem Gebirge, historische Städte mit abgelegenen Alpen und touristischer Kitsch mit kulturellen Raritäten. Doch eines bleibt sich immer gleich: Es gibt (fast) überall etwas Gutes zu essen und zu trinken.Die Strecke Genf-Briançon ist in fünf drei- bis sechstägige Abschnitte eingeteilt, deren Ausgangspunkte mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können. Jede Tagesetappe weist mindestens eine Unterkunftsmöglichkeit auf. Oft ist es eine einfache Berghütte, manchmal auch ein schönes Stadthotel.Daneben erzählt der Führer viel Hintergründiges zur Geografie, Geschichte und Kultur Savoyens.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Die Schweiz und die EU - Etappen der Schweizer ...
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: Hauptseminar: Die EU nach Nizza, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Switzerland: The European Union's Self-appointed Pariah' René Schwok 'Paria, der; kastenloser Inder; übertragen für von der menschlichen Gesellschaft Ausgestossener' DUDEN Die Schweiz, ein moderner Paria? Ein selbsternannter Ausgestossener? Sicherlich ist dieses Land trotz seiner Lage im Herzen Europas, trotz seiner eigenen kulturellen und sprachlichen Vielfalt und trotz seiner engen wirtschaftlichen Verflechtungen mit dem Ausland ein Aussenseiter im Europäischen Integrationsprozess. Jahrzehntelang propagierte es den Weg des Intergouvernementalismus und setzte ganz auf rein wirtschaftliche Zusammenarbeit, immer jedoch äusserst bedacht darauf, die eigene Neutralität mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch dann wurde es von der Entwicklung in Europa überrascht: die rasch zunehmende Dynamik des europäischen Einigungsprozesses und der Zusammenbruch des Ostblocks zwangen die Schweiz zum Umdenken. Nun wurde plötzlich der Beitritt zur EG zum neuen Ziel erklärt. Der Bevölkerung aber, in der Schweiz durch die direkte Demokratie mit weitreichenden Entscheidungs-kompetenzen ausgestattet, ging diese Wandlung zu schnell. Sie lehnte den Beitritt der Schweiz zum EWR an der Urne ab, und stellte die Schweizer Politiker damit vor schwierige Aufgaben. Durch bilaterale Abkommen wurde in der Folge versucht, die durch die Ablehnung hervorgerufenen negativen wirtschaftlichen Folgen möglichst gering zu halten. Ausserdem unternahm man Anstrengungen, die Schweiz weiterhin an die EU anzunähern. Aber wie sieht die Zukunft der Alpenrepublik aus? Wird sie es schaffen, von den Kastenlosen aufzusteigen, um beim Bild des Paria zu bleiben, und ein vollwertiger Teil der Europäischen Union werden? Oder will sie das vielleicht gar nicht und fühlt sich sehr wohl in ihrem selbst geschaffenen Abseits?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Die Schweiz und die EU - Etappen der Schweizer ...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: Hauptseminar: Die EU nach Nizza, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Switzerland: The European Union's Self-appointed Pariah' René Schwok 'Paria, der; kastenloser Inder; übertragen für von der menschlichen Gesellschaft Ausgestossener' DUDEN Die Schweiz, ein moderner Paria? Ein selbsternannter Ausgestossener? Sicherlich ist dieses Land trotz seiner Lage im Herzen Europas, trotz seiner eigenen kulturellen und sprachlichen Vielfalt und trotz seiner engen wirtschaftlichen Verflechtungen mit dem Ausland ein Aussenseiter im Europäischen Integrationsprozess. Jahrzehntelang propagierte es den Weg des Intergouvernementalismus und setzte ganz auf rein wirtschaftliche Zusammenarbeit, immer jedoch äusserst bedacht darauf, die eigene Neutralität mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch dann wurde es von der Entwicklung in Europa überrascht: die rasch zunehmende Dynamik des europäischen Einigungsprozesses und der Zusammenbruch des Ostblocks zwangen die Schweiz zum Umdenken. Nun wurde plötzlich der Beitritt zur EG zum neuen Ziel erklärt. Der Bevölkerung aber, in der Schweiz durch die direkte Demokratie mit weitreichenden Entscheidungs-kompetenzen ausgestattet, ging diese Wandlung zu schnell. Sie lehnte den Beitritt der Schweiz zum EWR an der Urne ab, und stellte die Schweizer Politiker damit vor schwierige Aufgaben. Durch bilaterale Abkommen wurde in der Folge versucht, die durch die Ablehnung hervorgerufenen negativen wirtschaftlichen Folgen möglichst gering zu halten. Ausserdem unternahm man Anstrengungen, die Schweiz weiterhin an die EU anzunähern. Aber wie sieht die Zukunft der Alpenrepublik aus? Wird sie es schaffen, von den Kastenlosen aufzusteigen, um beim Bild des Paria zu bleiben, und ein vollwertiger Teil der Europäischen Union werden? Oder will sie das vielleicht gar nicht und fühlt sich sehr wohl in ihrem selbst geschaffenen Abseits?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Die Schweiz und die EU - Etappen der Schweizer ...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: Hauptseminar: Die EU nach Nizza, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Switzerland: The European Union's Self-appointed Pariah' René Schwok 'Paria, der; kastenloser Inder; übertragen für von der menschlichen Gesellschaft Ausgestoßener' DUDEN Die Schweiz, ein moderner Paria? Ein selbsternannter Ausgestoßener? Sicherlich ist dieses Land trotz seiner Lage im Herzen Europas, trotz seiner eigenen kulturellen und sprachlichen Vielfalt und trotz seiner engen wirtschaftlichen Verflechtungen mit dem Ausland ein Außenseiter im Europäischen Integrationsprozess. Jahrzehntelang propagierte es den Weg des Intergouvernementalismus und setzte ganz auf rein wirtschaftliche Zusammenarbeit, immer jedoch äußerst bedacht darauf, die eigene Neutralität mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch dann wurde es von der Entwicklung in Europa überrascht: die rasch zunehmende Dynamik des europäischen Einigungsprozesses und der Zusammenbruch des Ostblocks zwangen die Schweiz zum Umdenken. Nun wurde plötzlich der Beitritt zur EG zum neuen Ziel erklärt. Der Bevölkerung aber, in der Schweiz durch die direkte Demokratie mit weitreichenden Entscheidungs-kompetenzen ausgestattet, ging diese Wandlung zu schnell. Sie lehnte den Beitritt der Schweiz zum EWR an der Urne ab, und stellte die Schweizer Politiker damit vor schwierige Aufgaben. Durch bilaterale Abkommen wurde in der Folge versucht, die durch die Ablehnung hervorgerufenen negativen wirtschaftlichen Folgen möglichst gering zu halten. Außerdem unternahm man Anstrengungen, die Schweiz weiterhin an die EU anzunähern. Aber wie sieht die Zukunft der Alpenrepublik aus? Wird sie es schaffen, von den Kastenlosen aufzusteigen, um beim Bild des Paria zu bleiben, und ein vollwertiger Teil der Europäischen Union werden? Oder will sie das vielleicht gar nicht und fühlt sich sehr wohl in ihrem selbst geschaffenen Abseits?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Die Schweiz und die EU - Etappen der Schweizer ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: Hauptseminar: Die EU nach Nizza, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Switzerland: The European Union's Self-appointed Pariah' René Schwok 'Paria, der; kastenloser Inder; übertragen für von der menschlichen Gesellschaft Ausgestoßener' DUDEN Die Schweiz, ein moderner Paria? Ein selbsternannter Ausgestoßener? Sicherlich ist dieses Land trotz seiner Lage im Herzen Europas, trotz seiner eigenen kulturellen und sprachlichen Vielfalt und trotz seiner engen wirtschaftlichen Verflechtungen mit dem Ausland ein Außenseiter im Europäischen Integrationsprozess. Jahrzehntelang propagierte es den Weg des Intergouvernementalismus und setzte ganz auf rein wirtschaftliche Zusammenarbeit, immer jedoch äußerst bedacht darauf, die eigene Neutralität mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch dann wurde es von der Entwicklung in Europa überrascht: die rasch zunehmende Dynamik des europäischen Einigungsprozesses und der Zusammenbruch des Ostblocks zwangen die Schweiz zum Umdenken. Nun wurde plötzlich der Beitritt zur EG zum neuen Ziel erklärt. Der Bevölkerung aber, in der Schweiz durch die direkte Demokratie mit weitreichenden Entscheidungs-kompetenzen ausgestattet, ging diese Wandlung zu schnell. Sie lehnte den Beitritt der Schweiz zum EWR an der Urne ab, und stellte die Schweizer Politiker damit vor schwierige Aufgaben. Durch bilaterale Abkommen wurde in der Folge versucht, die durch die Ablehnung hervorgerufenen negativen wirtschaftlichen Folgen möglichst gering zu halten. Außerdem unternahm man Anstrengungen, die Schweiz weiterhin an die EU anzunähern. Aber wie sieht die Zukunft der Alpenrepublik aus? Wird sie es schaffen, von den Kastenlosen aufzusteigen, um beim Bild des Paria zu bleiben, und ein vollwertiger Teil der Europäischen Union werden? Oder will sie das vielleicht gar nicht und fühlt sich sehr wohl in ihrem selbst geschaffenen Abseits?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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