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Leben und Arbeiten in Österreich
28,95 € *
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Neben dieser lebendigen Aufarbeitung des Themas ?Leben und Arbeiten in Österreich? gibt es jede Menge praktische Tipps und Adressen für alle, die in Zukunft in der Alpenrepublik ihren Lebensmittelpunkt finden oder sich aus anderen Gründen über die kleinen Unterschiede zwischen einem Leben in Deutschland und einem Leben in Österreich informieren möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Leben und Arbeiten in Österreich
28,95 € *
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Neben dieser lebendigen Aufarbeitung des Themas Leben und Arbeiten in Österreich gibt es auch jede Menge praktische Tipps und Adressen für alle, die in Zukunft in der Alpenrepublik ihren Lebensmittelpunkt finden oder sich aus anderen Gründen über die kleinen Unterschiede zwischen einem Leben in Deutschland und einem Leben in Österreich informieren möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Leben und Arbeiten in Österreich
42,90 CHF *
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Über viele Jahrzehnte hinweg war Österreich für die deutschen Nachbarn vor allen Dingen ein schönes Urlaubsland. Die Sichtweise auf den oft belächelten „kleinen Bruder“ aber hat sich für viele Deutsche längst geändert. Immer mehr geniessen heute hier nicht nur die landschaftlichen Schönheiten und die besonderen Qualitäten, die Österreich als bevorzugte Urlaubsregion ausstrahlt, sondern lenken ihren Blick auf die politische und gesellschaftliche Stabilität, den Arbeitsmarkt, die hohe Produktivität sowie die moderate Unternehmensbesteuerung. Dies macht Österreich zu einem der führenden Wirtschafts- und Industriestandorten Europas. Am 1.1.2005 wurde die Körperschaftssteuer auf 25% gesenkt - damit liegt Österreich auch im Vergleich mit den neuen EU-Mitgliedsländern in einer Spitzenposition. Niedrige Unternehmensbesteuerung, moderate Einkommenssteuern, der Verzicht auf Vermögens- und Gewerbesteuern und ein sehr günstiges Steuermodell für Privatstiftungen haben auch international bereits für grosses Interesse gesorgt. Egal ob in den Tourismusbetrieben, im Handwerk oder in der Industrie: Qualifizierte ausländische und vor allem deutsche Fachkräfte sind in der Alpenrepublik gerne gesehen und finden dort oft die Anstellung, die manchem Arbeitslosen seit Jahren in der Heimat verwehrt wurde. Die Autorin Martina Meier lebt mit ihrer Familie seit Frühjahr 2006 in Vorarlberg, dem westlichsten Bundesland Österreichs. Nachdem ihr Mann bereits 2005 Deutschland verlassen hatte, bereitete sie zunächst gemeinsam mit ihrer Tochter den „grossen Umzug mit Sack und Pack“ gewissenhaft von Nordrhein-Westfalen aus vor. Sie hat in diesem Werk ihre eigenen Erfahrungen mit einem Leben „in der Fremde“ aufgezeigt, aber auch Interviews mit vielen anderen Deutschen geführt, die aus den unterschiedlichsten Gründen der Bundesrepublik den Rücken gekehrt und in Österreich eine neue Heimat gefunden haben. Mal war die Liebe der Beweggrund, Deutschland zu verlassen, mal ein Studienplatz oder eine neue berufliche Herausforderung. Natürlich gibt es neben dieser lebendigen Aufarbeitung des Themas „Leben und Arbeiten in Österreich“ auch jede Menge praktische Tipps und Adressen für alle, die in Zukunft in der Alpenrepublik ihren Lebensmittelpunkt finden oder sich aus anderen Gründen über die kleinen Unterschiede zwischen einem Leben in Deutschland und einem Leben in Österreich informieren möchten. Aus dem Inhalt: - Wohnungssuche und Mietvertrag - Soziale Absicherung - Banken, Telekommunikation, Post - Bewerbungen, Berufsausbildung, Jobsuche - Kindergärten und Schulen - Studium - Allgemeine Kurzinformationen zur Geschichte, zum politischen System, zu Land und Leuten, Festen und Traditionen - Erfahrungsberichte - Kleiner Sprachführer Autorin: Die Literaturwissenschaftlerin MA Martina Meier, 1963 in Hamm/Westfalen geboren, arbeitet heute freiberuflich als Journalistin, Lektorin und Autorin. Das berufliche Engagement ihres Mannes in Österreich war für sie im Jahr 2006 Anlass, ihre Zelte in Deutschland abzubrechen, um gemeinsam mit der Familie in der Alpenrepublik einen Neuanfang zu wagen. Martina Meier engagiert sich vor allen Dingen im Bereich Kinder- und Jugendbuch, betreut Jungautoren und Verlag im Bereich PR, hat aber auch schon einen Krimi publiziert und selbst ein Kinderbuch geschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Performancemessung ausgewählter Dachfonds anhan...
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Alpenrepublik Österreich hat sie schon lange ¿ die 25-prozentige Abgeltungssteuer. Allerdings wird sie dort nicht auf Kursgewinne erhoben. Am 6. Juni 2007 brachte nun auch der deutsche Gesetzgeber die Abgeltungssteuer auf den Weg. Künftig werden alle Einkünfte, die mit Kapitalanlagen in Verbindung stehen, einheitlich mit einer Pauschalsteuer von 25 Prozent belastet. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und eventuell die Kirchensteuer, so dass die Belastung bis zu 27,8 Prozent beträgt. Entscheidend ist jedoch, dass die Abgeltungssteuer auf Kursgewinne erst anfällt, wenn die Aktien oder Fondsanteile ab dem 1. Januar 2009 erworben werden. Dieses Jahr profitieren die An leger noch von der günstigen Altbestandsregelung (Bestandsschutz). Demzufolge bleiben die Kursgewinne nach der einjährigen Haltefrist steuerfrei. Investoren haben verschiedene Möglichkeiten, die Abgeltungssteuer noch in diesem Jahr zu umgehen. Den grössten steuerlich bedingten Nachfrageschub erwarten die Fachleute für Fonds, die möglichst breit anlegen, wie eine Vermögensverwaltung arbeiten und daher für langfristige Investments geeignet sind. In diese Gruppe fallen insbesondere die flexibel arbeitenden Dachfonds. Gerade ihre Konstruktion macht Dachfonds so interessant, denn die Manager können den Fonds je nach Marktlage und Anlageschwerpunkt umschichten. ¿Dachfonds unterliegen auch künftig den gleichen Besteuerungsregeln wie jeder andere Investmentfonds,¿ erklärt Peter Maier, Steuerexperte des Fondsverbandes BVI. Das heisst, die Umschichtungen des Dachfondsmanagers auf Fondsebene lösen keine Steuerpflicht aus. Zu beachten ist allerdings, dass es Dachfonds mit vielen verschiedenen Schattierungen gibt, beispielsweise mit 100 Prozent Aktienanteil, ganz ohne Aktienfonds, mit festen Vorgaben für die Aktienfondsquote oder ganz flexibel. Das macht einen Fondsvergleich schwierig. Ratingagenturen wie Morningstar versuchen mit klaren Kategorien, Fonds nach Strategien und deren Umsetzung zu trennen. ¿So wäre es unfair, Standardwertefonds mit Small-Cap-Fonds zu vergleichen, die völlig andere Rendite- und Risikoprofile haben,¿ erläutert Werner Hedrich, Leiter Fondsresearch bei Morningstar. Vor der Analyse müssen also erst die Produkte herausgefiltert werden, die miteinander zu vergleichen sind. Des weiteren qualifizieren sich Dachfonds nur für die mittel- bis langfristige Anlage, sofern Erträge und Gebühren in einem akzeptablen Verhältnis stehen. Folglich steht der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Leben und Arbeiten in Österreich
29,80 € *
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Über viele Jahrzehnte hinweg war Österreich für die deutschen Nachbarn vor allen Dingen ein schönes Urlaubsland. Die Sichtweise auf den oft belächelten „kleinen Bruder“ aber hat sich für viele Deutsche längst geändert. Immer mehr genießen heute hier nicht nur die landschaftlichen Schönheiten und die besonderen Qualitäten, die Österreich als bevorzugte Urlaubsregion ausstrahlt, sondern lenken ihren Blick auf die politische und gesellschaftliche Stabilität, den Arbeitsmarkt, die hohe Produktivität sowie die moderate Unternehmensbesteuerung. Dies macht Österreich zu einem der führenden Wirtschafts- und Industriestandorten Europas. Am 1.1.2005 wurde die Körperschaftssteuer auf 25% gesenkt - damit liegt Österreich auch im Vergleich mit den neuen EU-Mitgliedsländern in einer Spitzenposition. Niedrige Unternehmensbesteuerung, moderate Einkommenssteuern, der Verzicht auf Vermögens- und Gewerbesteuern und ein sehr günstiges Steuermodell für Privatstiftungen haben auch international bereits für großes Interesse gesorgt. Egal ob in den Tourismusbetrieben, im Handwerk oder in der Industrie: Qualifizierte ausländische und vor allem deutsche Fachkräfte sind in der Alpenrepublik gerne gesehen und finden dort oft die Anstellung, die manchem Arbeitslosen seit Jahren in der Heimat verwehrt wurde. Die Autorin Martina Meier lebt mit ihrer Familie seit Frühjahr 2006 in Vorarlberg, dem westlichsten Bundesland Österreichs. Nachdem ihr Mann bereits 2005 Deutschland verlassen hatte, bereitete sie zunächst gemeinsam mit ihrer Tochter den „großen Umzug mit Sack und Pack“ gewissenhaft von Nordrhein-Westfalen aus vor. Sie hat in diesem Werk ihre eigenen Erfahrungen mit einem Leben „in der Fremde“ aufgezeigt, aber auch Interviews mit vielen anderen Deutschen geführt, die aus den unterschiedlichsten Gründen der Bundesrepublik den Rücken gekehrt und in Österreich eine neue Heimat gefunden haben. Mal war die Liebe der Beweggrund, Deutschland zu verlassen, mal ein Studienplatz oder eine neue berufliche Herausforderung. Natürlich gibt es neben dieser lebendigen Aufarbeitung des Themas „Leben und Arbeiten in Österreich“ auch jede Menge praktische Tipps und Adressen für alle, die in Zukunft in der Alpenrepublik ihren Lebensmittelpunkt finden oder sich aus anderen Gründen über die kleinen Unterschiede zwischen einem Leben in Deutschland und einem Leben in Österreich informieren möchten. Aus dem Inhalt: - Wohnungssuche und Mietvertrag - Soziale Absicherung - Banken, Telekommunikation, Post - Bewerbungen, Berufsausbildung, Jobsuche - Kindergärten und Schulen - Studium - Allgemeine Kurzinformationen zur Geschichte, zum politischen System, zu Land und Leuten, Festen und Traditionen - Erfahrungsberichte - Kleiner Sprachführer Autorin: Die Literaturwissenschaftlerin MA Martina Meier, 1963 in Hamm/Westfalen geboren, arbeitet heute freiberuflich als Journalistin, Lektorin und Autorin. Das berufliche Engagement ihres Mannes in Österreich war für sie im Jahr 2006 Anlass, ihre Zelte in Deutschland abzubrechen, um gemeinsam mit der Familie in der Alpenrepublik einen Neuanfang zu wagen. Martina Meier engagiert sich vor allen Dingen im Bereich Kinder- und Jugendbuch, betreut Jungautoren und Verlag im Bereich PR, hat aber auch schon einen Krimi publiziert und selbst ein Kinderbuch geschrieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Alpenrepublik Österreich hat sie schon lange ¿ die 25-prozentige Abgeltungssteuer. Allerdings wird sie dort nicht auf Kursgewinne erhoben. Am 6. Juni 2007 brachte nun auch der deutsche Gesetzgeber die Abgeltungssteuer auf den Weg. Künftig werden alle Einkünfte, die mit Kapitalanlagen in Verbindung stehen, einheitlich mit einer Pauschalsteuer von 25 Prozent belastet. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und eventuell die Kirchensteuer, so dass die Belastung bis zu 27,8 Prozent beträgt. Entscheidend ist jedoch, dass die Abgeltungssteuer auf Kursgewinne erst anfällt, wenn die Aktien oder Fondsanteile ab dem 1. Januar 2009 erworben werden. Dieses Jahr profitieren die An leger noch von der günstigen Altbestandsregelung (Bestandsschutz). Demzufolge bleiben die Kursgewinne nach der einjährigen Haltefrist steuerfrei. Investoren haben verschiedene Möglichkeiten, die Abgeltungssteuer noch in diesem Jahr zu umgehen. Den größten steuerlich bedingten Nachfrageschub erwarten die Fachleute für Fonds, die möglichst breit anlegen, wie eine Vermögensverwaltung arbeiten und daher für langfristige Investments geeignet sind. In diese Gruppe fallen insbesondere die flexibel arbeitenden Dachfonds. Gerade ihre Konstruktion macht Dachfonds so interessant, denn die Manager können den Fonds je nach Marktlage und Anlageschwerpunkt umschichten. ¿Dachfonds unterliegen auch künftig den gleichen Besteuerungsregeln wie jeder andere Investmentfonds,¿ erklärt Peter Maier, Steuerexperte des Fondsverbandes BVI. Das heißt, die Umschichtungen des Dachfondsmanagers auf Fondsebene lösen keine Steuerpflicht aus. Zu beachten ist allerdings, dass es Dachfonds mit vielen verschiedenen Schattierungen gibt, beispielsweise mit 100 Prozent Aktienanteil, ganz ohne Aktienfonds, mit festen Vorgaben für die Aktienfondsquote oder ganz flexibel. Das macht einen Fondsvergleich schwierig. Ratingagenturen wie Morningstar versuchen mit klaren Kategorien, Fonds nach Strategien und deren Umsetzung zu trennen. ¿So wäre es unfair, Standardwertefonds mit Small-Cap-Fonds zu vergleichen, die völlig andere Rendite- und Risikoprofile haben,¿ erläutert Werner Hedrich, Leiter Fondsresearch bei Morningstar. Vor der Analyse müssen also erst die Produkte herausgefiltert werden, die miteinander zu vergleichen sind. Des weiteren qualifizieren sich Dachfonds nur für die mittel- bis langfristige Anlage, sofern Erträge und Gebühren in einem akzeptablen Verhältnis stehen. Folglich steht der [...]

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Stand: 17.02.2020
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